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Home Sonderthemen Mode/Lifestyle Am besten frisch auf den Tisch
11:31 14.05.2019
So kommt der Spargel derzeit häufig auf den Tisch: mit Schinken und Sauce Hollandaise. FOTO: DPA
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LANDKREIS. Frischen Spargel erkennen Verbraucher an einer saftigen Schnittstelle. Bei leichtem Daumendruck tritt dort sogar Saft aus. Darauf weisen die regionalen Verbände der Deutschen Spargelbauer hin.

Weitere Indizien seien fest geschlossene Köpfe sowie glänzende Stangen. Sind die Schnittstellen bräunlich und trocken und lassen sich die Stangen biegen, ohne zu brechen, dann hat der Spargel bereits einen großen Teil seiner Qualität eingebüßt. Wer die Wahl hat, sollte deshalb auf frischen Spargel aus regionalem Anbau setzen, der innerhalb kürzerer Zeit vom Feld auf den Teller kommt.

Das könne Spargel mit einer weiten Anreise aus Peru, Nordafrika oder Südeuropa nicht bieten. Daher müsse man dabei auch mit Geschmacksverlust rechnen. Regionaler Spargel garantiere besten Geschmack, solange er nicht älter als zwei Tage gelagert werde. dpa


LANDKREIS. Wer Spargel nicht sofort verwenden, sondern für eine Weile aufbewahren will, kann die Stangen einfach einfrieren. Darauf weist die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) hin. Dazu wird das Gemüse gewaschen und geschält, aber noch nicht gegart. In der Tiefkühltruhe bleibt der Spargel den Angaben zufolge dann acht bis zwölf Monate frisch.

Soll der Spargel auf den Teller, gibt man die gefrorenen Stangen bei der Zubereitung direkt ins heiße Wasser oder zum gewünschten Gericht. Die Garzeit sei dann etwas kürzer als bei frischem Spargel. Wer geschälten und vakuumierten Spargel kauft, sollte diesen laut BLE am besten noch am selben Tag zubereiten. Zudem gilt hier: stets kühl lagern. dpa

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