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Themenwelten
08:12 11.03.2021
Bei so einem Heizungsthermostat steht die Stufe „drei“ in der Regel für ungefähr 20 Grad Raumtemperatur. FOTO: DPA

LANDKREIS. Heizen ist immer teuer. Aber wer gerade besonders viel Zeit zu Hause verbringt, weil er sich im Homeoffice beziehungsweise Homeschooling befindet, muss wohl bald nachzahlen. Man kann aber oft etwas sparen.

Der Winter ist lang, die Heizkostenrechnung steigt und steigt. Mit nur einem Grad weniger im Wohnraum lassen sich aber bis zu sechs Prozent Heizenergie einsparen, erläutert die Verbraucherzentrale Bremen. Doch ist das noch warm genug?

Natürlich ist das Wärmegefühl ein sehr individuelles. Aber üblicherweise hat man mit rund 20 Grad bereits ein angenehm warmes Zimmer – was üblicherweise erreicht wird, wenn der Thermostat mit Stufenanzeige auf „drei“ steht. Im Schlafzimmer reichen nach Ansicht der Experten hingegen 18 Grad, in weniger genutzten Räumen tun’s demnach auch 16 Grad.

Ein weiterer Spartipp: Nach dem Lüften, nach einer Nacht mit heruntergefahrener Heizung oder Abwesenheit braucht man den Thermostat nicht ganz aufdrehen. Denn dadurch wird der Raum nicht schneller warm. Mit dem Thermostat regelt man lediglich, welche Endtemperatur der Raum erreichen soll.

Das heißt: Wer den Thermostat auf „fünf“ stellt, wartet nicht nur genau so lange wie bei Stufe „drei“, bis der Raum warm ist. Er heizt unter Umständen sogar länger, wenn nicht rechtzeitig zurückgedreht wird. Die Folge: Die Heizkosten steigen. dpa

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