Menü
Anmelden
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland

Schaumburger Nachrichten | Ihre Zeitung aus Schaumburg

Home Sonderthemen Freizeit/Kultur/Reisen Im Aufwind
10:39 04.07.2019
Roséwein passt insbesondere zu roséfarbenen Gerichten wie Lachs und Schrimps sowie zu Salaten. FOTO: WWW.DEUTSCHEWEINE.DE

LANDKREIS. Der Rosé ist im Aufwind: Galt er lange als Sommerklassiker, wird Roséwein jetzt zunehmend ganzjährig getrunken. Gegen den rückläufigen Trend im Weinkonsum konnte der Rosé im vergangenen Jahr sogar um vier Prozent zulegen, erklärt das Deutsche Weininstitut (DWI).

Viele Roséweine hätten qualitativ zugelegt, erläutern die Experten. Beispiele seien Spätburgunder Rosé, Portugieser und Dornfelder Rosé. Die Winzer würden die Trauben früher lesen, was dem Wein mehr Leichtigkeit und Fruchtigkeit verleiht.
            

Die rosa Farbe entsteht dadurch, dass die roten Trauben zunächst nur angequetscht und erst nach mehreren Stunden ausgepresst werden. Dadurch gehen die Farbstoffe aus der Beerenhaut in den Most über. Wenn man rote Trauben direkt auspresst, erhält man einen weißen Wein, den sogenannten „Blanc de Noir“.

Roséweine sind ideale Essensbegleiter für roséfarbene Gerichte wie Lachs, Schrimps, Salate mit Krabben oder Fleischwurst: Mit etwas Restsüße passen sie laut DWI auch gut zur asiatischen Küche – zum Beispiel zu Rotem Curry. dpa
              

LANDKREIS. Essengehen: Für die einen ist das fast schon wöchentliche Routine, für die anderen etwas ganz Seltenes und Besonderes. Eine aktuelle Umfrage zeigt, wie oft die Menschen in Deutschland ins Restaurant gehen und wie viel sie dort ausgeben.

Mindestens einmal im Monat speist gut die Hälfte der Bundesbürger (52 Prozent) im Restaurant. Das ergab eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag der Deutschen Presse-Agentur. 18 Prozent der Bundesbürger gehen demnach zwei- bis dreimal im Monat essen, acht Prozent einmal in der Woche oder noch häufiger. Für ein warmes Hauptgericht geben die meisten Befragten üblicherweise nicht mehr als 15 Euro aus (54 Prozent). Bei jedem Zehnten stehen laut der Umfrage normalerweise mehr als 20 Euro allein fürs Essen auf der Rechnung (elf Prozent). dpa

Datenschutz